
Kompositionsstudien bei Günther Becker und Dimitri Terzakis an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Computermusik-Seminare bei Klarenz Barlow an der Musikhochschule Köln. Aufbaustudium bei Hans Zender (Komposition) und Hans-Dieter Resch (Dirigieren) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.
Sein Oeuvre umfaßt Werke für verschiedenste Besetzungen und Elektronik, die bei Konzerten und Rundfunksendungen in zahlreichen europäischen Ländern (u.a. BBC London, HR Frankfurt, WDR Köln, NDR Hamburg, Radio Bremen, SFB Berlin, VPRO Radio Holland, VRT Radio Belgien, ORF Wien, Polskie Radio, Radio Nacional de Espana und Swedish National Radio) sowie in Nord-und Südamerika, Asien und Australien aufgeführt wurden.
Zwischen 1991-93 entwickelte er eine algorithmische Kompositions- software (AFSTS 1) für Filmmusik. 1994-96 war er Vorsitzender des Fachbereichs Musik der Künstlergilde NRW, 1997-2000 stellvertr. Bundesvorsitzender. Banasik war Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Ensembles "Go Ahead" für zeitgenössische Musik. Er organisierte und leitete verschiedene multimediale Veranstaltungen sowie Konzerte mit elektroakustischen Werken.
Lehrauftrag für Audiovisuelles Design an der FH Düsseldorf - University
of Applied Sciences. Leiter des Studios für Elektronische Musik sowie der Kompositionsklasse für Computermusik an der
Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf.
Neben live-elektronischen Kompositionen und Kammermusik produzierte Banasik auch computergestützte Werke, Hörspiele, Soundtracks für Tanztheater und Filmmusiken.